Sartory-Home
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Oper und Schauspielhaus verantwortlich zeichnet. 1948 findet die Eröffnung statt.

Carl Sartory sen. stellt ein buntes Programm zusam- men und lockt die Kölner an die Friesenstraße. Im Karneval 1950 präsentiert er seinen Nachwuchs als erstes Kölner Kinderdrei- gestirn. Im selben Jahr werden die Sartory-Säle durch Wilhelm Koep, wie Riphahn eine Größe der Kölner Architekturszene, bereits das erste Mal erweitert. Und die Kölner Unternehmen feiern in den Sartory-Sälen die Wirt- schaftswunderjahre mit aus­schweifenden Betriebs­festen. 1953 stirbt Carl Sartory sen. an Heilig Abend, seine Frau Mathilde übernimmt die Führung. Sie übergibt 1966 an die nachfolgende Generation, beginnend mit Hilde Sartory und kurz darauf gefolgt von Ihren beiden Brüdern Carl junior und Hans Sartory.

Unter der Regie der beiden Brüder entsteht das erste Breitwandkino Kölns in den Sartory-Sälen. Und als der 68er-Aktivist Rudi Dutschke in den Sartory-Sälen spricht, stehen die Leute bis zum Friesenplatz Schlange, um ihn zu hören.